malmalnmädchen.

mädchenanderwand

Endlich, ihr lieben!

Ich komme dazu hier etwas zu schreiben. Beziehungsweie gibt es was zu sehen. Da ich ja umgezogen bin gibt es nun wieder viele weiße Wände die ich so nicht stehen lassen kann. Es ist zwar erst der Anfang von etwas größerem aber ich möchte euch einen kleinen Zwischenschritt nicht vorenthalten. Auserdem dauert es sonst wieder 100 Jahre bis ich wieder zum schreiben komme.

 


Ach ja wies mir geht? hm. irgentwie wie dem Mädchen an der Wand. Ein riesen Fernrohr vor der Nase, welches mir ziemlich viel von der Welt zeigen kann. Ich glaub ich muss nur scharfstellen. Orientierung. Kommt die eigentlich aus dem Orient? Gibt es den überhaupt noch? Freu mich über Rückmeldungen die meinem Ego guttun!

gruß

rebekka

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4 Comments

  1. Constantin sagt:

    Liebe Rebekka,
    zu einer verlässlichen Orientierung vermag ich nichts zu sagen. Nur, dass das, was sich in der Vergangenheit als nicht tragfähig erwiesen hat, getrost in der Gegenwart verlassen werden darf.
    Mir dienen die Geschichten aus dem vorderen Orient als Stütze, dass ich nicht dem Gefühl glaube, jedesmal das Rad neu erfinden zu müssen.
    Lieber Sternengugg als Hans-Gugg. Aber Dein Mädel ist so aufgestellt, dass es eher aus Neugierde denn als wiss. Beobachterin durchguggt. Der Durchblick eben!

  2. Das Wandbild ist gut gelungen! Ich hoffe das Mädel entdeckt etwas interssantes. ;-)

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